Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)
Adicto Visitenkarten, mit NFC-Chip, produziert im Buchdruck (Letterpress)

Tradition und Technologie: Hand in Hand

Print-Produkte werden in der zunehmend digitalen Welt immer öfter als Hindernis empfunden. Für Adicto ein Grund der eigenen Visitenkarte ein HighTech-Herz zu verpflanzen.

Klassische Print-Produkte üben immer noch eine gewisse Faszination aus, denn sie bieten dem Betrachter neben den optischen Eindrücken auch ein haptisches Erlebnis. Dennoch treten in der heutigen Zeit Print-Produkte vermehrt in den Hintergrund und werden in der zunehmend digitalen Welt oftmals als Hindernis in der crossmedialen Kommunikation empfunden. Für Adicto Grund genug der geliebten – und mit viel internationalem Lob ausgezeichneten – eigenen Visitenkarte neue Fähigkeiten mit einem HighTech-Innenleben zu verleihen.

Tradition trifft neue Technologie

Die zweite Generation der Adicto Visitenkarte entstand wieder mit sehr aufwändigen und klassischen Druckmethoden, wie bereits die erste Version. Im Buchdruck mit viel Liebe produziert, wurde zwischen die beiden – mit cyanfarbener und schwarzer Heissfolie im Letterpress bedruckten – Gmund Colors Feinstkartons ein NFC-Chip laminiert. Abschliessend wurden die Kanten mit einem seidenmatt glänzenden cyanfarbenen Folienschnitt versehen.

Auf dem NFC-Chip finden sich eine digitale Visitenkarte des Karteninhabers. Hält man ein Smartphone über die Karte, bietet das Gerät an die Kontaktinformationen auf der Karte in Adressbuch des Smartphones abzulegen. Der gesamte Vorgang dauert wenige Augenblicke und minimiert alle Fehlerquellen bei der Eingabe.

Mit dieser Technologie können crossmediale Drucksachen gestaltet werden, die ohne den charakteristischen, grafischen Einfluss von QR-Codes auskommen. In Abhängigkeit zur Druckauflage ist dies auch mit tragbaren Kosten möglich.

In dieser Technologie sehen wir mittelfristig grosses Potenzial, vor allem am Marktplatz Schweiz. Mit dem iPhone hat nun auch ein wesentlicher Vertreter (2017 waren 41% aller Smartphones in der Schweiz iPhones) auf dem Smartphone-Markt diese Technologie integriert.

Software-Updates beeinflussen die Abkürzungen von Print zu Digital

Die bekannteste Methode um Medienbrüche zu vermeiden ist der QR-Code. Er dient als «Brückenbauer» in der crossmedialen, also gedruckten und digitalen, Kommunikation. Und auch wenn es sehr lange gedauert hat, ist es erfreulich dass Apple seit iOS 11 QR-Codes mit der Standard Kamera-Applikation direkt erkennen und interpretieren kann. Dies könnte dem QR-Code auch in Europa zu einer ähnlichen Akzeptanz verhelfen, wie sie seit Jahren im asiatischen Raum existiert.

Noch erfreulicher ist jedoch, dass mit iOS 11 ab dem iPhone 7 die NFC-Technologie (Near Field Communication) unterstützt wird, die bei den letzten Smartphone-Generationen mit Android-Betriebssystem bereits bei einigen Herstellern zum Standard gehören. NFC-Chips besitzen nur einen kleinen Datenspeicher, Chips mit NTAG216 Standart bieten mit 888 Bytes nicht einmal 1 Kilobyte an Platz, sind dafür aber sehr klein und vor allem dünn. So dünn, dass sie sich unsichtbar zum Beispiel in Visitenkarten integrieren lassen.

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